Seminare

jeweils Samstag und Sonntag:

1Salz der Erde, wohl dosiert [+]

Im beruflichen Kontext vom Glauben reden

(Dr. med. Uschl Fojtik)

Im englischen Sprachraum wurde in Zusammenarbeit von Ärzten und Pastoren ein Seminarprogramm entwickelt, das die missionarischen Chancen und zu beachtende ethische Probleme im medizinischen Umfeld näher beleuchtet. Da das Programm von vielen Kollegen als sehr entlastend und ermutigend erlebt wurde, hat die ACM die Unterlagen übersetzt und für den deutschen Sprachraum adaptiert. Im Rahmen dieses Seminares wird das Konzept vorgestellt und will andere Fachgruppen dazu ermutigen, eigene Chancen und Möglichkeiten zu finden.

Dr. med. Uschl Fojtík ist Ärztin, verheiratet, ein Kind, lebt in München, seit September 2007 als Referentin der ACM (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Mediziner in der SMD) tätig.

2Nobody is perfect [+]

Fehler machen wie die Profis

(Dr. Bernd Löchner)

Fehlermachen gehört zum Menschsein dazu. Doch es macht keine Freude, 
meistens ärgert oder schämt man sich und hofft, nicht mit den 
Konsequenzen konfrontiert zu werden.

Andererseits gibt es Bereiche, in denen dürfen keine Fehler auftreten. 
Sei es in der Luftfahrt, in der Bahntechnik, bei Medizingeräten oder 
Pharmaprodukten. In sicherheitsrelevanten Bereichen hat man sich intensiv mit dem 
Fehlermachen von Menschen und Organisationen auseinandergesetzt und 
mit den von ihnen erstellen Systemen: Es ist kontraproduktiv, Fehler 
negativ zu belegen oder zu bestrafen. Fehler werden verschwiegen, 
obwohl es noch Zeit gibt, dagegen anzugehen. Hier hat die Industrie 
also etwas gelernt, was wir Christen eigentlich leben (sollten).

Ausgehend von der Analyse typischer Fehler und bekannter Strategien 
zum Bau fehlerrobuster Systeme wollen wir im Seminar danach fragen, 
wie wir als Christen damit umgehen, Fehler zu machen, welche 
Fehlerkultur in den Organisationen herrscht, in denen wir leben, und 
wie wir diese verbessern können.

Dr. Bernd Löchner ist Mitglied der Fachgruppe Informatik, als Berater 
thematisch und geographisch viel unterwegs, und lebt mit seiner 
Familie in Darmstadt.

Zwei aufeinander aufbauende Einheiten:

3Mobbing [+]

Phänomen und Handlungsmöglichkeiten

(Ruth Muschlien)

Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Sachinformationen zum Phänomen Mobbing. Daneben kommen Interventionsmöglichkeiten und christenspezifische Schwierigkeiten im Umgang mit Mobbing zur Sprache.

Ruth Muschlien, 1971, Oerlinghausen, verheiratet, 2 Kinder

Dipl. Verwaltungswirtin, Moderatorin und Lebensberaterin

4Hier bin ich der Chef! [+]

Leiten und Führen im beruflichen Kontext

(Birgit Wezel)

Führen will gelernt sein. Viele werden Führungskraft ohne eine solide Führungsausbildung oder entsprechende Vorbilder und Erfahrungen im Vorfeld. Das führt sowohl bei Führungskräften als auch bei Mitarbeitern mitunter zu erheblichem Stress, aber auch zu Ineffizienzen im Arbeitsalltag. Das Seminar stellt ein einfaches und praxisnahes Modell zur Führung vor. Diese Theorie ergänzen wir mit praktischen Übungen, Ihren eigenen beruflichen Erfahrungen und Ihren persönlichen Fragen. Hilfreiche Literaturhinweise werden ebenfalls gegeben.

Jahrgang 1965, unverheiratet und ohne Kinder, Diplom-Volkswirtin, Business Coach Pro® und Bankkauffrau, derzeit selbständig als Interimsmanagerin, Beraterin und Business Coach im Gesundheitswesen mit Schwerpunkt Krankenhaus tätig, vorher Leitung und Geschäftsführung verschiedener privater und öffentlicher Krankenhäuser in Bayern, Sachsen und Brandenburg, wohnhaft in Samerberg in Oberbayern

Nur Samstag:

5Alles unter einen Hut? [+]

Mutter sein zwischen Familie und Beruf

(Dr. Astrid Landeck)

Im Seminar soll aus christlicher und gesellschaftlicher Sicht ein Blick darauf geworden werden, warum heute zunehmend in Familien beide Eltern berufstätig sind. Welchen Wert hat die Erziehungsarbeit? Und: welche Rahmenbedingungen sollten gegeben sein, damit Mütter und Väter sich nicht zwischen Familie und Beruf aufreiben? Weiterhin wird es Raum zum Erfahrungsaustausch geben.

Dr. Astrid Landeck, verheiratet, zwei Kinder, wohnt in Langenfeld im Rheinland und arbeitet als Tierärztin im öffentlichen Dienst.

6Alles zuviel [+]

Wege aus der Überforderung

(Dr. Claudia Schark)

Wir nehmen uns die Zeit, einmal wichtige Fragen zu stellen: Welche Ziele habe ich und für welche Ziele lebe ich zur Zeit? Was ist Gottes Auftrag für mich? Wovon oder von wem werden meine Alltagsentscheidungen bestimmt? Innere und äußere Antreiber und „mythische“ Vorstellungen führen oft dazu, dass „die Freiheit eines Christenmenschen“ unkenntlich wird. Wohin führt mich das „Alles zu viel“ und was ist in meinem Leben dran?

Dr. Claudia Schark, Internistin und ärztliche Psychotherapeutin, arbeitet vollzeitig als Oberärztin im Bereich Geriatrie, verheiratet, lebt in Tübingen.

7Mit neuem Schwung in die Region [+]

Impulse für Regionalgruppen
(Hartmut Zopf)

Regionale Treffen für Akademiker gehören zum "Kerngeschäft" der Akademiker-SMD. Das Seminar soll Team-Mitgliedern und Teilnehmern solcher Treffen die Gelegenheit bieten, Erfahrungen auszutauschen, Ziele zu überprüfen, neue Ideen zu sammeln und ermutigt in die Region zurück zu kehren.

Hartmut Zopf, verheiratet, 5 Kinder, lebt in Karchow bei Röbel (Müritz), Theologe, Reisesekretär der Akademiker-SMD, Besuchs- und Vortragstätigkeit für die internationale Studentenmission in Sibirien, Belarus und der Slowakei. Leiter der Christlichen Freizeit- und Bildungsstätte Karchow

 

8Nach dem "Tsunami" [+]

Die Finanzkrise als geistliche Herausforderung

(Prof. Dr. Hermann Sautter)

Ein Privatbankier sagte: „Der eigentliche Grund für die Finanzkrise ist, dass sich viele ‚Banker' kaum um das Wohl des Kunden geschert haben". Finanzexperten auf „Wall Street" sagen: „Die Krise hat uns alle getroffen wie ein „Tsunami". Was lehrt uns die Krise über Verantwortung, Umkehr und das Leben mit Unsicherheiten? Inwiefern ist die Krise auch eine geistliche Herausforderung?

Prof. a. D. Dr. Hermann Sautter, geb. 1938, verheiratet 3 erwachsene Kinder, Professor für Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Frankfurt/M. und bsi 2003 Göttingen, Mitarbeit in mehreren kirchlichen Gremien, langjähriges Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Arbeitsschwerpunkte: Entwicklungsökonomik, Weltwirtschaftsordnung, Wirtschaftsethik, Vorsitzender der SMD.

 

9Wirkungsvoll 2020 [+]

Visionen fürs nächste Jahrzehnt Akademiker-SMD entwickeln
(Dr. Alexander Fink)

Was würde Deutschland fehlen, wenn es die Akademiker-SMD nicht gäbe? Dieser Workshop ist für Visionäre und Gestalter, denen die zukünftige Entwicklung der Akademiker-SMD am Herzen liegt. Es geht darum, den aktuellen Status Quo zu definieren, Stärken und Schwächen zu erkennen, neue Möglichkeiten für die Zukunft zu erspüren und, wenn möglich, konkrete Wege vom Jetzt ins Dann anzudenken.

10Auf der Achterbahn des Lebens [+]

Mit Krisen und Niederlagen leben

(Nicola Berstecher und Helgrid Stegmann)

In diesem Seminar soll es nicht bei der Theorie bleiben. Wir wollen gemeinsam ins Gespräch kommen, wie man in schweren Zeiten „überleben“ kann.

geänderte Referenten:

Nicola Berstecher und Helgrid Stegmann von BeratungenPlus sind auch im Beraterteam auf der Akademikon.

11Kritisieren ohne zu verletzen [+]

Wie kann ich auf Kritik weise reagieren?
(Dr. Volker und Martina Kessler)

Inhalt: „Eisen wird an Eisen geschliffen, so schleift einer den Charakter des anderen", lehren die Sprüche Salomos. Wir brauchen gegenseitige Kritik, um uns weiter zu entwickeln. Kritik kann weiterbringen oder aufhalten, fördern oder verletzen. Es ist alles eine Frage des „Wie".

Dr. Volker Kessler und Martina, 4 Kinder, Volker Kessler ist Mathematiker und Theologe, Leiter der Akademie für christliche Führungskräfte, Studienleiter der Gesellschaft für Bildung und Forschung in Europa und Autor.

Martina Kessler ist psychologische Beraterin und Theologin (MTh, UNISA). Sie lehrt an der „Akademie für christliche Führungskräfte“ und beim „Therapeutische Seelsorge Institut“. Sie moderiert die Seelsorgesendung „Betesda“ bei „BibelTV“ und ist Autorin. Seit 1983 ist sie mit Volker verheiratet, sie haben vier Kinder.

12Balance finden [+]

Kompetente Führungskraft in eigener Sache werden
(Matthias Vering)

Führen heißt, dass andere folgen. Wie werde und bleibe ich jemand, dem andere folgen? Wie führe ich mich selbst? Wie finde ich eine gute Balance zwischen dem, was ich soll und dem, was ich will? Gemeinsam wollen wir diesen Fragen auf die Spur kommen.

Matthias Vering, geboren 1958 in Münster, verheiratet, 3 Kinder, Diplom-Informatiker, Coach, Buchautor, Manager, seit 2006 auch freiberuflich als Coach, Trainer, Berater und Moderator in Konzernen und mittelständischen Unternehmen tätig, Gründungsmitglied der Freien evangelischen Gemeinde in Bad Schönborn

 

13Jesu, geh voran ... [+]

Lebens- und Karriereplanung im Angesicht Gottes
(Dr. Martin Irmisch)

Umgangssprachlich wird der Begriff Karriere in der Regel als Aufstieg verstanden, natürlich in Verbindung mit einer größeren Lohntüte! Dieser Ansatz prägt auch unser Denken, oft schon von Beginn unserer Ausbildung an. Allgemein gesprochen bedeutet Karriere (v. franz. carrière) die persönliche Laufbahn eines Menschen in seinem Berufsleben. - Jeder von uns hat solch eine "persönliche Laufbahn", in der nicht nur sein Berufsleben, sondern auch sein Leben als solches verläuft. - Wie definiert sich ein erfolgreiches Leben? Was ist Gott für mein Leben wichtig, und wie verträgt sich das mit den typischen "Erfolgsmustern" unserer Zeit? - Wie kann es mir gelingen, für Gottes Führung offen zu sein, ohne ständig der Versuchung zu erliegen, mich mit anderen vergleichen zu müssen? - Neben praktischen Tipps zur Lebens- und Zeitplanung werden wir auch seelsorgerliche Aspekte ansprechen: Welche Rolle spielt mein Selbstwertgefühl? Wie kann Gottes Liebe meinen „Karriere-Stress“ verändern?

Dr. Martin Irmisch, 45 Jahre alt, verheiratet, vier Kinder, IT Produktmanager in Karlsruhe, früher Reisesekretär der Hochschul-SMD.

14O.k., ich mach das! [+]

Ja oder Nein sagen zu Aufgaben und Verantwortung
(Beate Tarrach)

Kommt nach der gesellschaftlich-christlichen Phase des Ja-Sagens aus möglicherweise falsch verstandener Verantwortung heraus jetzt die Zeit des Neins-Sagens, weil die individuelle Befindlichkeit wesentlich höher bewertet wird als früher? Was bedeutet es, überzeugt „Ja" zu sagen und trotzdem eigene Bedürfnisse ernst zu nehmen? Das Seminar geht diesen Fragen auf den Grund und lädt Interessierte zum Mitdenken und -reden ein.

Beate Tarrach, Jahrgang 1962, verheiratet, 2 Kinder, Gymnasiallehrerin für ev. Religion und Deutsch, fünf Jahre Reisedienst in der Schüler-SMD, seit einigen Jahren Referentin bei Frühstückstreffen für Frauen, "Spring" und anderen Tagungen und Freizeiten, redaktionelle und schreibende Mitarbeit bei christlichen Zeitschriften und Büchern

 

15Bete und arbeite [+]

Missionarischer Lebensstil am Arbeitsplatz
(Susanne Janssen)

Das Seminar möchte Ermutigung für den Arbeitsalltag geben. Es soll anregen, einen ganz eigenen „missionarischen Lebenstil" im Alltag zu entwickeln und zu leben. Es besteht Gelegenheit, die persönliche Arbeitssituation zu überdenken und zu überlegen, welche Schritte konkret umgesetzt werden können. Es bleibt genügend Zeit zum Austausch. Beispiele aus der Literatur runden das Seminar ab.

Susanne Janssen, 38 Jahre alt, Diplom-Dolmetscherin, wohnhaft in Waldbronn, verheiratet.

 

Nur Sonntag:

16 Es gibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Gott… [+]

Die Herausforderung des neuen Atheismus
(Dr. Rolf Hille)

Der Atheismus fährt mit einem Bus durchs Land. Der scharfe Gegenwind fordert Christen ganz neu heraus. Neben der Darstellung des "neuen Atheismus" suchen wir die wichtigsten Argumente und Antworten des Glaubens.

Dr. Rolf Hille, siehe Vorstellung Plenumsreferenten

 

17Den Sabbat wieder entdecken [+]

Gegen den Fluch der Ruhelosigkeit
(Dr. Volker Kesssler)

Wie entrinnt man dem "Fluch der Ruhelosigkeit"? Wir sehen uns nach Ruhe - und haben dennoch oft Angst vor ihr. Entdecken Sie den Segen des Sabbats für sich persönlich. Erfahren Sie, wie Sie den Ruhetag in ihrem Lebensumfeld, im 21. Jahrhundert, so gestalten können, dass er für Sie zu einem Segen wird und Sie sich darauf freuen.

 

18Sich selbst treu bleiben [+]

Im Einklang mit den eigenen Werten leben
(Matthias Vering)

Werte haben zur Zeit Konjunktur. Die Finanzkrise zeigt, wie notwendig eine auf guten Werten basierte Gesellschafts- und Wirtschaftsform ist. Aber was sind Werte? Hat die Mafia nicht auch Werte? Und wie entdecke ich meine eigenen Werte? Und was ist, wenn meine Werte nicht mit denen meiner Umgebung übereinstimmen? "Coaching mit Werten" von Matthias Vering kennt spannende Antworten zu wertvollen Fragen.

 

19Von Dresden, Heidelberg und Rostock lernen [+]

Missionarische Veranstaltungen für Akademiker

(Dr. Agnes Schubert)

Von der missionarischen Arbeit der SMD unter Studierenden und Schülern hört man viel Gutes, für Akademiker hingegen gibt es wenig Angebote. Natürlich ist das Berufsleben oft mit Stress und wenig zeitlicher Freiheit verbunden, dennoch ist Jesus auch für Akademiker wichtig. Welche Mittel und Weg man auch nach Abschluss des Studiums finden kann, um Akademiker in einem angemessenen Rahmen Diskussionsstoff zu liefern und mit ihnen ins Gespräch zu kommen, darum soll es in diesem Seminar gehen. Dabei schauen wir uns die Pionierarbeit in Dresden, Rostock und Heidelberg genauer an. Welche Ansprüche haben Akademiker? Wofür interessieren sie sich? Welche Möglichkeiten gibt es, Kollegen zur Veranstaltung einzuladen? Ausgehend von den Beispielen kann es im weiteren Verlauf um das Potential für missionarische Veranstaltungen in Ihrer Stadt gehen.

Dr.-Ing. Agnes Schubert, Ingenieur, nach außeruniversitärer Marketingtätigkeit 2009 in Dresden wieder in der Forschung an der Universität Rostock, viele Jahre SMD-Erfahrung in Rostock (Hochschul-SMD, später bei den Akademikern und Gruppenbegleiter bei den Studenten), 2009 bei der Akademiker-SMD in Dresden.

20Über den Tellerrand hinaus [+]

Akademikerarbeit in Europa
(Martin Haizmann)

Das Seminar möchte + Einblick geben in die Arbeit verschiedener europäischer Studentenbewegungen in Europa, + Herausforderungen und Chancen für Christen in akademischen Berufen in anderen europäischen Ländern skizzieren, + über IFES-Initiativen und -Veranstaltungen für Akademiker informieren, + Ideen geben, wie deutsche Akedemiker anderswo helfen können.

Martin Haizmann, Regionalsekretär der IFES für Europa, wohnhaft in Marburg, hat in Karlsruhe Maschinenbau studiert, danach hauptamtliche Mitarbeit bei der SMD als Reisesekretär und Leiter der Hochschul-SMD, seit 2001 als Regionalsekretär beim Dachverband der SMD, der International Fellowship of Evangelical Students (IFES) tätig, verheiratet mit Rose, sechs Kinder.

 

21Der steinige Weg von der Aufgabe zum Zuhause [+]

Engagement in Kirche und Gemeinde
(Dr. Peter Kudella)

Geistlicher Anspruch, emotionale Wünsche und kirchliche Wirklichkeit klaffen auseinander. In diesem Seminar denken wir darüber nach, warum viele SMD-ler den Weg in eine Gemeinde so mühsam finden. Obwohl sie dort in jeder Lebensphase ihren Platz finden könnten. Wie aber umgehen mit gemeindlichen Konflikten, ungewohnten Spielregeln und unterschiedlichen Erwartungen? Wie kommen Engagement und Auftanken ins Gleichgewicht?

Dr. Peter Kudella, Jahrgang 1955, verheiratet, 4 erwachsene Kinder, arbeitet als Wissenschaftler im Bereich Geotechnik an der Universität Karlsruhe, hat Erfahrungen mit verschiedensten Formen gemeindlicher Mitarbeit (Hauskreise, Kindergottesdienst, Prädikant, neue Gottesdienste) und war 12 Jahre Bezirks- und Landessynodaler in der Badischen Landeskirche

 

22Als Ehepaare im Dauerstress [+]

In allem Trubel die Liebe nicht verlieren

(Dr. Martin Winkemann)

Da sich ganzer Einsatz für Karriere, Ehe und Familie, Kirche und vieles mehr oft nicht miteinander vereinbaren lässt, können viele Stressfaktoren auf gestaltungswillige Akademiker-Paare einwirken. Jede Prioritätensetzung zieht schmerzlichen Verzicht nach sich, und Patentlösungen gibt es nicht. Unterschiedliche Schwerpunktsetzungen führen bei Paaren zu Enttäuschungen ,die auch die Beziehung in Frage stellen. Wo finden sich Wahrnehmungsfehler, Konfliktursachen und realistische Gestaltungsmöglichkeiten?

Dr. Martin Winkemann, Arzt in Siegen, verheiratet.

23Mit Gott im Büro [+]

Erfahrungen mit Firmengebet
(Dr. Johannes Weiss)

In der Bibel gibt es viele Aufforderungen, für unsere Arbeit zu beten. Das Seminar befasst sich mit dem Gebet in und für die Firma bzw. den Arbeitsplatz. Es werden grundsätzliche biblische, theologische und rechtliche Dinge besprochen. Es gibt konkrete Tipps und die Möglichkeit eines Erfahrungstauschs.

Dr. Johannes Weiss, 35 Jahre, verheiratet, ein Sohn, arbeitet bei einem großen süddeutschen Automobilhersteller in der Pkw-Entwicklung, wohnt in Sindelfingen und leitet seit mehreren Jahren einen Firmengebetskreis